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  <title>Sabine Borchers Mitglied des Kreistags</title>
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  <copyright>Copyright (c) 2012, sabineborchers</copyright>
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    <title>Beschwerdestelle für Förderschule</title>
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    <summary type="text/plain">Förderschule Schönau Suspendierung Schulleiterin Gast</summary>
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    <dc:subject>Im Kreistag</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Wegen Strafaktionen an Schülern und Weitergabe falscher Angaben an die Schulverwaltung wurde die Schulleiterin, Frau Gast, von der Förderschule in Schönau abgezogen. Bis jetzt hat sie vergeblich gegen ihre Suspendierung geklagt. Die Bezirksregierung hat inzwischen einen Ombudsmann als neutralen Ansprechpartner für Eltern und Schüler eingesetzt. Nur zögerlich melden sich dort Betroffene, weil sie Angst vor Repressalien haben. Thomas Gödde, der Ombudsmann, versichert den Betroffenen, dass sie sich in Zukunft sicher fühlen können und nichts zu befürchten haben. Seine Aufgabe ist es  Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte unbürokratisch zu beraten und zu unterstützen. Seine Unabhängigkeit und Schweigepflicht soll Vertrauen schaffen. Menschen, die sich nicht trauen sich direkt an die Behörden zu wenden, auch im Fall Förderschule Schönau, haben bei ihm die Möglichkeit ihre Sorgen loszuwerden. Auf Wunsch wird Anonymität zugesichert. Manchmal hilft es auch im Gespräch bestimmte Ereignisse einzuordnen, um dann später das weitere Verfahren zu überdenken.<br />
Zu erreichen ist der Ombudsmann unter der Telefonnummer: 02931/823198 und auch über E-Mail: thomas.goedde@bra.nrw.de<br />
</p>]]>
      
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    <title>Fragen an den Regierungspräsidenten</title>
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    <modified>2012-01-24T16:36:40Z</modified>
    <issued>2012-01-20T17:22:58+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">Fragen zur Förderschule Schönau.</summary>
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    <dc:subject>Im Kreistag</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Die SPD-Kreistagsfraktion wendet sich nach der Suspendierung der Schulleiterin der Förderschule in Schönau an den Regierungspräsidenten Gerd Bollermann. In dem Schreiben heißt es u.a. : In einem Gespräch unseres Fraktionsvorstands mit dem Lehrerkollegium (2009), das ohne die Schulleiterin Frau Gast stattfand, mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass ein Großteil der Lehrerinnen und Lehrer an der Schule das Verhalten von Frau Gast rechtfertigten und ihre pädagogischen Maßnahmen unterstützten. Ebenfalls mussten wir feststellen, dass das Kollegium mit unserer Kritik nicht umgehen konnte und ein für uns erschreckendes aggressives und emotionales Verhalten zeigte.</p>

<p>Für uns stellen sich folgende Fragen:<br />
Warum wurde die aus unserer Sicht schon viel früher gebotene personelle Konsequenz erst mit jahrelanger Verzögerung gezogen?<br />
Warum wurde den genannten Kritikpunkten nicht nachgegangen?<br />
Was ist mit dem Lehrerkollegium an der Schule, das zum großen Teil die pädagogischen Maßnahmen der Schulleiterin unterstützte?</p>]]>
      
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    <title>Ende 2011 Suspendierung der Schulleiterin</title>
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    <modified>2012-01-24T16:35:50Z</modified>
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    <summary type="text/plain"> Nachdem im Mai 2009 der Konrektor einen Zivilprozess angestrengt hatte, um das Mobbing, dem er seinerzeit an der Förderschule Schönau durch die Schulleiterin ausgesetzt war, aufzudecken und sein Recht zu bekommen, tat sich nichts mehr in Sachen Förderschule emotionale...</summary>
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    <dc:subject>Im Kreistag</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/gesch%E4ftsordnung_paragraph3.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/gesch%E4ftsordnung_paragraph3.html','popup','width=240,height=300,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/gesch%E4ftsordnung_paragraph-thumb.jpg" width="240" height="300" alt="" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4"  /></a> Nachdem im Mai 2009 der Konrektor einen Zivilprozess angestrengt hatte, um das Mobbing, dem er seinerzeit an der Förderschule Schönau durch die Schulleiterin ausgesetzt war, aufzudecken und sein Recht zu bekommen, tat sich nichts mehr in Sachen Förderschule emotionale und soziale Entwicklung in Schönau.<br />
Trotz aller Bemühungen auch seitens der SPD-Kreistagsfraktion, die Förderschule wieder für Eltern und Kinder annehmbar zu machen, verhallten alle Bemühungen bezüglich der Verhaltensweise von der Schulleiterin im Nirwana der Schulaufsichtsbehörde unter dem damaligen Regierungspräsidenten Helmut Diegel (CDU). Inzwischen hat die Landesregierung in NRW gewechselt, so auch der Regierungspräsident. Unter dem neuen RP Dr. Gerd Bollermann hat sich die Lage offensichtlich geändert und die Schulleiterin Frau Gast wurde im November vorigen Jahres mit sofortiger Wirkung suspendiert. Die Gründe sind der Öffentlichkeit nicht genau bekannt.</p>]]>
      
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    <title>Es begann Mitte 2008</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2012/01/es_begann_mitte.html" />
    <modified>2012-01-23T16:57:40Z</modified>
    <issued>2012-01-16T17:47:10+01:00</issued>
    <id>tag:www.politik-im-kreis-olpe.de,2012://1.329</id>
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    <summary type="text/plain">Nachdem in der Presse über die unmöglichen Zustände in der Geschwister –Scholl - Schule, eine Schule für emotionale und soziale Entwicklung, berichtet wurde, fragte die SPD-Kreistagsfraktion im Förderschulausschuss am 11.02.08 nach. Unter anderem war in den Medien über die katastrophalen...</summary>
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      <![CDATA[<p>Nachdem in der Presse über die unmöglichen Zustände in der Geschwister –Scholl - Schule, eine Schule für emotionale und soziale Entwicklung, berichtet wurde, fragte die SPD-Kreistagsfraktion im Förderschulausschuss am 11.02.08   nach. Unter anderem war in den Medien über die <a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2009/05/mobbing_und_noc.html">katastrophalen Bedingungen</a> am Arbeitsplatz des<a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2009/03/emotionale_und.html"> Konrektors</a> z.B. zu lesen: kein eigenes Büro, kein Internetanschluss, kein Drucker, kein Telefon…  Außerdem fanden keine Schulkonferenzen statt, keine Einbindung der Eltern und drakonische Strafmaßnahmen gegenüber Schülern. <br />
In der Maisitzung des Förderschulausschusses in 2008 stellte die SPD-Kreistagsfraktion erneut Fragen zur Qualitätsanalyse durch die Schulaufsichtsbehörde. Die Antworten waren unbefriedigend.<br />
Im Juni 2009 beantragte die SPD-Kreistagsfraktion eine Sondersitzung des Förderschulausschusses: Thema, die Zustände an der Förderschule in Schönau.<br />
Landrat Beckehoff wies durch eine Tischvorlage noch einmal auf die Zuständigkeiten und das neue Schulgesetz hin, durch das die Stärkung von Selbstverwaltung und Eigenverantwortung der Schulen auch die Funktion des Schulleiters oder der Schulleiterin wesentlich gestärkt worden sind. Die sich daraus ergebenden sehr eingeschränkten Einflussmöglichkeiten des Schulträgers seien als Vorgabe des Gesetzgebers zu akzeptieren.<br />
</p>]]>
      <![CDATA[<p>Für die SPD-Kreistagsfraktion berichtete Georg Ewers, dass Beschwerden von Schülern, Eltern sowie Trägern der Jugendhilfe und sonstiger Institutionen vorlägen, aus denen sich die Erkenntnis ergebe, dass mit der Schule keine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich sei. Es sei dringend geboten, den ordentlichen Betrieb der Schule wiederherzustellen. Frau Borchers ergänzt, dass sich die Vorwürfe nicht gegen das Lehrerkollegium richten, sondern dass es ausschließlich um die Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der Schulleiterin geht.<br />
Der Ausschuss beschloss die durch die SPD-Kreistagsfraktion recherchierten Fakten durch den Landrat an die Schulaufsichtsbehörde weiterzuleiten.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Aufarbeitung wichtiger Themen</title>
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    <modified>2012-01-12T13:30:18Z</modified>
    <issued>2012-01-12T14:28:19+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">In den nächsten Tagen, werden auf dieser Seite wichtige Artikel zu Themen erscheinen, die schon viele Jahre diskutiert werden. Um den Überblick nicht zu verlieren, werden die Informationen dazu gebündelt. Für diejenigen, die sich ein umfassenderes Bild machen möchten, werden...</summary>
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    <dc:subject>Im Kreistag</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>In den nächsten Tagen, werden auf dieser Seite wichtige Artikel zu Themen erscheinen, die schon viele Jahre diskutiert werden. Um den Überblick nicht zu verlieren, werden die Informationen dazu gebündelt. Für diejenigen, die sich ein umfassenderes Bild machen möchten, werden entsprechende links eingestellt. Es ist überraschend festzustellen, wie sich plötzlich doch Wendungen im Denken mancher Politiker und Politikerinnen ergeben. Das hat ganz sicher etwas mit der Öffentlichkeit, also den Bürgerinnen und Bürgern zu tun, die inzwischen deutlich ihre Meinung kundtun und nicht davon ablassen. In diesem Sinne appelliere ich an alle Menschen in unserer Gesellschaft unsere Politikerinnen und Politiker kritisch konstruktiv zu begleiten zum Wohle unserer Demokratie. Themen werden zunächst die Schulbildung, die Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung in Schönau und das Wirtschaftspolitisches Rahmenkonzept für den Kreis Olpe sein.</p>]]>
      
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    <title>2012 Gute Wünsche</title>
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    <modified>2012-01-06T19:19:53Z</modified>
    <issued>2012-01-06T20:00:17+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain"> Zum Beginn dieses neuen Jahres möchte ich allen Leserinnen und Lesern dieser Internetseite ein frohes friedvolles, glückliches und gesundes Jahr wünschen. Die Welt wird bunter, Medien bestimmen mehr und mehr unser tägliches Leben, viele Eindrücke sind zu verarbeiten, schnell...</summary>
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    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/kirmesfeuerwerk_08_2_sabo.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/kirmesfeuerwerk_08_2_sabo.html','popup','width=517,height=600,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/kirmesfeuerwerk_08_2_sabo-thumb.jpg" width="172" height="200" alt="" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" /></a> <br />
<a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/sternsinger_wen_2010.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/sternsinger_wen_2010.html','popup','width=2015,height=1920,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/sternsinger_wen_2010-thumb.jpg" width="300" height="285" alt=""border="0" align="right" hspace="4" vspace="4"  /></a> Zum Beginn dieses neuen Jahres möchte ich allen Leserinnen und Lesern dieser Internetseite ein frohes friedvolles, glückliches und gesundes Jahr wünschen. Die Welt wird bunter, Medien bestimmen mehr und mehr unser tägliches Leben, viele Eindrücke sind zu verarbeiten, schnell stellt sich eine Reizüberflutung ein. Leistungsdruck, Überlebenskampf nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Deshalb sollte  innere Einkehr,  Besonnenheit, Offenheit und das Miteinander eine wichtige Rolle spielen, weil es gerade diese Werte sind, die das Leben lebenswert machen und für viele Menschen sogar  überlebenswichtig sind.<br />
Unter dem Motto „Klopft an Türen - pocht auf Rechte“ sind in diesem Jahr die Sternsinger unterwegs. Ein Motto, dass den Kern trifft, klopft an Türen, um dem Nächsten zu helfen, hört den Menschen zu, keiner soll alleine sein oder ausgeschlossen werden. Pocht auf Rechte, auf die Menschenrechte, die in unserer Verfassung verankert sind. Nur so bleibt unsere Demokratie und unsere Gesellschaft lebendig.<br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Junger Wald in Südwestfalen</title>
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    <modified>2011-10-20T19:16:09Z</modified>
    <issued>2011-10-20T20:06:59+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain"> „Wir sind naturverbunden“, das sagen 99% aller Südwestfalen. Viele Menschen in der Region haben eine ganz besondere Beziehung zum, eine Nase und ein Gespür für den Wald. Diese Menschen sollen mit der Waldnasen-Kampagne angesprochen und dazu motiviert werden, an...</summary>
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    <dc:subject>Umwelt</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_2010_waldnase.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_2010_waldnase.html','popup','width=279,height=600,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_2010_waldnase-thumb.jpg" width="139" height="300" alt=""  border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" /></a> <a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_okt_waldnase.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_okt_waldnase.html','popup','width=594,height=600,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_okt_waldnase-thumb.jpg" width="297" height="300" alt=""border="0" align="right" hspace="4" vspace="4"  /></a></p>

<p>„Wir sind naturverbunden“, das sagen 99% aller Südwestfalen. Viele Menschen in der Region haben eine ganz besondere Beziehung zum, eine Nase und ein Gespür für den Wald. Diese Menschen sollen mit der Waldnasen-Kampagne angesprochen und dazu motiviert werden, an einer Online-Umfrage zum Thema „Junger Wald Südwestfalen“ teilzunehmen. Die Umfrage startet heute am 20.10.2011. Im Denkraum Wald haben Fachleute aus Forstwirtschaft, Naturschutz, Umweltpädagogik, Tourismus und Marketing einen ersten Entwurf für eine Leitstrategie mit Aktions- und Handlungsfeldern erarbeitet. Zu sehen ist der Entwurf unter <a href="http://www.suedwestfalen.com/navigationen/rss/rss-nachricht-anzeigen/article/ab-20-oktober-online-umfrage-junger-wald-suedwestfalen.html">waldnase.</a> Es lohnt sich die Adresse anzuklicken.</p>]]>
      
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    <title>Endlich Ruhe im Schulstreit</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011/10/endlich_ruhe_im.html" />
    <modified>2011-10-20T19:43:22Z</modified>
    <issued>2011-10-19T20:17:12+01:00</issued>
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    <created>2011-10-19T19:17:12Z</created>
    <summary type="text/plain"> Die Realität hat schlicht die Politiker und Politikerinnen eingeholt: Es gibt eine Garantie für die Hauptschule … und keiner geht hin. In der Wirklichkeit hat sich die Hauptschule überlebt, nicht nur wegen der rückläufigen Schülerzahlen, sondern, weil sie nicht...</summary>
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    <dc:subject>Jugend</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_schulreform_klasse.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_schulreform_klasse.html','popup','width=600,height=375,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_schulreform_klasse-thumb.jpg" width="300" height="187" alt=""  border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" /></a> Die Realität hat schlicht die Politiker und Politikerinnen eingeholt: Es gibt eine Garantie für die Hauptschule … und keiner geht hin. In der Wirklichkeit hat sich die Hauptschule überlebt, nicht nur wegen der rückläufigen Schülerzahlen, sondern, weil sie nicht mehr gewählt wird. Ihr einstmals guter Ruf ist verloren. Endlich kehrt Frieden in die <a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2010/11/schulrealitaet.html">Schuldebatte</a> ein. Nach endlosen teils nervigen Debatten, die entgegen der Realität geführt wurden, haben sich jetzt die CDU und die Landesregierung (Koalition SPD und Grüne) darauf geeinigt, dass die Festschreibung der Hauptschule aus der Verfassung aufgehoben wird. Die Schullandschaft wird sich zukünftig bunter gestalten. An die Stelle der Hauptschule wird die Sekundarschule treten. Eine Schule, die die Möglichkeiten bietet einerseits länger zusammen zu lernen, bis zum 7. Schuljahr und andererseits verschiedene Sekundarabschlüsse zu machen. Das Abitur bleibt den Gymnasien und den Gesamtschulen vorbehalten.<br />
</p>]]>
      
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    <title>Dein Freiraum Biggesee</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011/09/dein_freiraum_b.html" />
    <modified>2011-09-17T16:24:45Z</modified>
    <issued>2011-09-17T17:06:36+01:00</issued>
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    <created>2011-09-17T16:06:36Z</created>
    <summary type="text/plain"> Dein Freiraum Biggesee ist Teil eines Ideen-Wettbewerb. „Ein See, eine Halbinsel, 15 Hektar Freiraum für deine Gedanken. Der Kampagnenaufruf richtete sich an dich. Wir suchen deine Ideen für den Sonderner Kopf am Biggesee, um ihm touristisch mehr Pfeffer zu...</summary>
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    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
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      <![CDATA[<p> <a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_freiraum_biggesee_kamp2.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_freiraum_biggesee_kamp2.html','popup','width=600,height=413,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_freiraum_biggesee_kamp-thumb.jpg" width="300" height="206" alt="" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" /></a><a href="http://www.dein-freiraum-biggesee.de">Dein Freiraum Biggesee i</a>st Teil eines Ideen-Wettbewerb. „Ein See, eine Halbinsel, 15 Hektar Freiraum für deine Gedanken. Der Kampagnenaufruf richtete sich an dich. Wir suchen deine Ideen für den Sonderner Kopf am Biggesee, um ihm touristisch mehr Pfeffer zu verleihen“ und weiter heißt es in dem Aufruf des Sauerland Tourismus e.V.: Wir fragen dich, weil die besten Ideen manchmal aus unterschiedlichen Richtungen kommen – und nicht nur von Tourismusprofis, sondern oft von den Leuten selbst, weil sie am besten wissen, wie sie ihre Freizeit verbringen möchten. Gefragt sind kreative Ideen für den Sonderner Kopf. Mehr Informationen unter der Adresse  www.dein-freiraum-biggesee.de  Nachschauen bringt dir vielleicht die zündende Idee. Wäre doch schade, wenn diese unentdeckt bliebe.</p>]]>
      
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    <title>Fehler korrigiert</title>
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    <modified>2011-09-17T16:42:37Z</modified>
    <issued>2011-09-02T17:36:07+01:00</issued>
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    <created>2011-09-02T16:36:07Z</created>
    <summary type="text/plain">Das Alkohol- und Rauchverbot für ehrenamtliche Betreuer/innen in der Jugendarbeit ist vom Tisch. In einer von der SPD-Kreistagsfraktion beantragten Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses wurde das erst im Juni beschlossene strikte Alkohol- und Rauchverbot für Ehrenamtliche gestern wieder aufgehoben. Den damaligen Antrag...</summary>
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      <name>sabineborchers</name>
      
      
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    <dc:subject>Jugend</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/">
      <![CDATA[<p>Das Alkohol- und Rauchverbot für ehrenamtliche Betreuer/innen in der Jugendarbeit ist vom Tisch. In einer von der SPD-Kreistagsfraktion beantragten Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses wurde das erst im Juni beschlossene strikte Alkohol- und Rauchverbot für Ehrenamtliche gestern wieder aufgehoben. Den damaligen Antrag hatte die CDU-Kreistagsfraktion eingebracht und wurde bei nur jeweils einer Gegenstimme und einer Enthaltung der Trägervertreter bei Zustimmung aller politischen Vertreter im Ausschuss beschlossen.<br />
„Wir haben einen Fehler gemacht, der korrigiert werden muss“, meinte die SPD-Fraktion und UWG und FDP schlossen sich dem an. Nun lagen in der Jugendhilfeausschusssitzung zwei Anträge von SPD und CDU vor. Für die SPD-Fraktion „eierte die CDU zu sehr um das Alkohol- Rauchverbot herum“ und eine strittige Diskussion um den Unsinn des CDU-Antrags vom Juni bahnte sich an. Dank einem eigenen Antrag der freien Träger </p>]]>
      <![CDATA[<p>im Jugendhilfeausschuss kam es zu keinem Schlagabtausch der politischen Parteien. Alle Fraktionen unterstützten den Antrag der Träger.<br />
Einstimmig wurde beschlossen:<br />
•  Aufhebung des JHA-Beschlusses vom 14.06.11 bezüglich des Alkohol- und Rauchverbotes.<br />
•  Die Förderung der Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche erfolgt bis zum 30.09.11 nach dem bisherigen Fachplan.<br />
•  Es wird eine Veranstaltung zum Thema „Umgang mit Alkohol und Nikotin in der ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit“ geben.<br />
•  Die Ergebnisse der Projektgruppe zur Fortschreibung des Fachplans Kinder- und Jugendarbeit werden übernommen und treten zum 01.10.11 in Kraft.<br />
Das heißt nicht, dass dem Alkohol- und Nikotinkonsum nun Tür und Tor geöffnet ist. Schon jetzt gibt es Regelungen der Träger und natürlich das Jugendschutzgesetz sowie Hausordnungen u.a., die den Konsum von Alkohol und Nikotin verbieten oder einschränken. Jedoch sind wieder Raucherpausen und ein Feierabendbierchen für die ehrenamtlichen Betreuer/innen möglich. Ob es neben den bestehenden Vorschriften überhaupt noch Regelungsbedarf gibt, bzw. wie dieser aussehen könnte, wird die beschlossene Veranstaltung mit Fachleuten aus der Kinder- und Jugendarbeit zeigen.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Aufregung in der Sommerpause</title>
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    <modified>2011-09-17T16:35:43Z</modified>
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    <summary type="text/plain"> SPD-Kreistagsfraktion beantragt Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses. „Wir haben in der Jugendhilfeausschusssitzung am 14. Juni einen Fehler gemacht, der schnellstens korrigiert werden muss“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Thomas Förderer. Gemeint ist damit der von der CDU-Kreistagsfraktion beantragte und beschlossene Punkt...</summary>
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      <name>sabineborchers</name>
      
      
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    <dc:subject>Jugend</dc:subject>
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      <![CDATA[<p> <a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/foerderer_bild2.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/foerderer_bild2.html','popup','width=128,height=180,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/foerderer_bild-thumb.jpg" width="128" height="180" alt="" border="0" align="left" hspace="4" vspace="4" /></a>SPD-Kreistagsfraktion beantragt Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses.<br />
„Wir haben in der Jugendhilfeausschusssitzung am 14. Juni einen Fehler gemacht, der schnellstens korrigiert werden muss“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Thomas Förderer. Gemeint ist damit der von der CDU-Kreistagsfraktion beantragte und beschlossene Punkt 7 einer Selbstverpflichtungserklärung für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Kinder- und Jugendarbeit. Darin werde u.a. ehrenamtlichen Betreuer/innen von Kinder- und Jugendfreizeiten generell der Konsum von Nikotin und Alkohol verboten, was zu großen Protesten von Jugendverbänden geführt habe. Die SPD-Kreistagsfraktion <br />
</p>]]>
      <![CDATA[<p>beantrage daher die schnellstmögliche Einberufung einer Jugendhilfeausschusssitzung.<br />
„Die Kritik der betroffenen Träger nehmen wir ernst und es muss wieder ein vertrauensvolles Miteinander von Politik und Betreuer/innen der Jugendarbeit hergestellt werden“, so Renate Kraume als jugendpolitische Sprecherin der SPD im Ausschuss. Der Beschluss sei ein „unbedachter Schnellschuss“ gewesen, der revidiert werden müsse.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes Wichtiger Schritt in die Zukunft</title>
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    <modified>2011-09-17T16:56:00Z</modified>
    <issued>2011-07-13T16:39:02+01:00</issued>
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    <created>2011-07-13T15:39:02Z</created>
    <summary type="text/plain">Klimaschutzkonzept ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft.</summary>
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      <name>sabineborchers</name>
      
      
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    <dc:subject>Umwelt</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/aussichtspunkt1_usa_wanderu.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/aussichtspunkt1_usa_wanderu.html','popup','width=600,height=450,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/aussichtspunkt1_usa_wanderu-thumb.jpg" width="200" height="150" alt=""border="0" align="right" hspace="4" vspace="4" /></a> Ein großer Schritt  in Richtung Umweltschutz wurde im letzten Umwelt- und Strukturausschuss am 17.03.2011 gemacht. Der Antrag der SPD-Kreistagsfraktion</a> zur Erstellung  eines integrierten Klimaschutzkonzeptes  wurde in der <a href="https://sdnet.kdz-ws.net/gkz370/tops.do?tid=MjyGdwGfsDSm6Wi9GJ">Verwaltungsvorlage des Ausschusses</a>  voll berücksichtigt und in diese eingearbeitet.<br />
In der Begründung  der SPD-Kreistagsfraktion zum Antrag heißt es unter anderem am Schluss:<br />
Der Kreis wird in einer Klimaallianz mit Kommunen und Verbänden, Koordinator, Multiplikator, Dateninformationsstelle, Kontakt- und Kontaktvermittlungsstelle sein. Aber er selbst muss in seinem Bereich alles unternehmen, um die Reduktion von Klimagasen bis 2020 um mindestens 40% und bis 2050 um mindestens 80% zu erreichen.</p>

<p>Der Beschlussvorschlag der Verwaltung, der einstimmig angenommen wurde, lautete:</p>

<p><br />
</p>]]>
      <![CDATA[<p>1. Der Kreis Olpe stellt ein Klimaschutzkonzept mit den Themenfeldern gem. Ziff. ll dieser Vorlage nach den Kriterien der Richtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative vom 01. Dez. 2010 auf.</p>

<p>2. Der Beschluss zu Ziff.1. erfolgt unter der Maßgabe, dass eine Förderung durch das BMU erfolgt.</p>

<p>3. In den Produktplan 2011 werden die benötigten Haushaltsmittel in Höhe von 50.000 € eingestellt.</p>

<p>4. Auf der Grundlage des Klimaschutzkonzeptes wird ein jährlicher Klimaschutzbericht, beginnend 1 Jahr nach Fertigstellung des Konzeptes, erstellt und dem Kreistag vorgelegt.</p>

<p>Sabine Borchers meint, dass es schon lange mehr als geboten ist, sich um den Erhalt  einer lebenswerten und intakten Umwelt  zu kämpfen. (siehe Beiträge auf dieser Seite unter UMwelt</p>]]>
    </content>
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    <title>Biggesee bekommt ein neues Kleid</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011/06/biggesee_bekomm_1.html" />
    <modified>2011-09-17T16:53:12Z</modified>
    <issued>2011-06-27T14:11:50+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">Die Steigerung der Attraktivität des Biggesees für den Tourismus ist schon seit Jahren Gegenstand politischer Beratungen. Nun sollen mit der Projektentwicklungsgesellschaft MEDIINVEST aus Düsseldorf neue Akzente gesetzt werden. In einer öffentlichen Veranstaltung wird am 2. Mai um 17 Uhr im...</summary>
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      <name>sabineborchers</name>
      
      
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    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Die Steigerung der Attraktivität des Biggesees für den Tourismus ist schon seit Jahren Gegenstand politischer Beratungen. Nun sollen mit der Projektentwicklungsgesellschaft MEDIINVEST aus Düsseldorf neue Akzente gesetzt werden. In einer öffentlichen Veranstaltung wird am <strong>2. Mai um 17 Uhr </strong>im Kreishaus in Olpe ein neues Konzept für die Biggesee-Region vorgestellt. Die Campinganlagen am Sondener Kopf und in der Waldenburger Bucht, die bisher von der Biggesee GmbH betrieben werden, könnten dann in eine reine privatwirtschaftliche Form überführt werden.<br />
Die SPD-Kreistagsfraktion sah und sieht die Notwendigkeit, dass der Biggesee als touristische Attraktion erhalten bleibt und notwendige Investitionen zur Attraktivitäts- und Umsatzsteigerung der Campinganlagen getätigt werden, um den zukünftigen Anforderungen am Markt zu entsprechen. Dies privatwirtschaftlich zu organisieren, hat die SPD schon im August 2007 vorgeschlagen. Bedingung ist allerdings ein zukunftsfähiges Tourismuskonzept, das auch die vielfältigen Angebote der heimischen Wirtschaft einbindet.<br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Inklusion  Auftaktveranstaltung im Kreishaus</title>
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    <modified>2011-09-17T16:53:54Z</modified>
    <issued>2011-06-15T14:56:56+01:00</issued>
    <id>tag:www.politik-im-kreis-olpe.de,2011://1.321</id>
    <created>2011-06-15T13:56:56Z</created>
    <summary type="text/plain"> Vorgestellt als ein Beispiel für gelungene Inklusion wurde Anfang April im Kreishaus die Sophie-Scholl-Schule aus Gießen, deren Träger die Lebenshilfe Gießen ist. Behinderung wird an dieser Schule als eine „Spielart des Verschieden-Seins“ gesehen. Das Schulkonzept setzt auf Integration/Inklusion, jahrgangsübergreifende...</summary>
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    <dc:subject>Gesundheit und Soziales</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_apr_inklusion1.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_apr_inklusion1.html','popup','width=447,height=600,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_apr_inklusion1-thumb.jpg" width="149" height="200" alt=""border="0" align="left" hspace="4" vspace="4"/></a>  <a href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_apr_inklusion_publikum1.html" onclick="window.open('http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_apr_inklusion_publikum1.html','popup','width=600,height=450,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011_apr_inklusion_publikum-thumb.jpg" width="200" height="150" alt=""border="0" align="right" hspace="4" vspace="4" /></a>Vorgestellt als ein Beispiel für gelungene Inklusion wurde Anfang April im Kreishaus die Sophie-Scholl-Schule aus Gießen, deren Träger die Lebenshilfe Gießen ist. Behinderung wird an dieser Schule als eine „Spielart des Verschieden-Seins“ gesehen.<br />
Das Schulkonzept setzt auf Integration/Inklusion, jahrgangsübergreifende Klassen/Gruppen und Ganztagsunterricht. Unterrichtliche Methodenvielfalt, das Gleichgewicht von individueller Förderung und Sozialerziehung und der rhythmische Wechsel von Anspannung und Entspannung sind an der Tagesordnung. Viele Dinge werden spielerisch erlernt und die Bewegung wird als wichtiger Bestandteil des gemeinsamen Lernens gesehen. Jede Lerngruppe umfasst 20-22 Schüler, darunter 5 Schüler mit Behinderung, und wird von einem kooperativ arbeitenden multiprofessionellen Team (4-5 Erwachsene, Pädagogen, Sozialarbeiter usw.) unterrichtet, dabei wird der Lern- und Entwicklungsprozess jedes einzelnen Schülers individuell begleitet. An dieser Schule erfährt das Kind </p>

<p><br />
</p>]]>
      <![CDATA[<p>selbstständiges Lernen in gemeinschaftlichem Rahmen, in dem Verschiedenheit Voraussetzung ist und als Gewinn erlebt wird. Der Binnendifferenzierung und den unterschiedlichen Formen der Präsentation des individuellen Lernfortschritts wird besondere Bedeutung eingeräumt. Von einer inklusiven Grundschule (1998) hat sich die Sophie-Scholl-Schule zur Gesamtschule entwickelt. Gegenwärtig ist die 8.Klasse die höchste Stufe.<br />
Sabine Borchers meint, dass grundsätzlich Inklusion zu begrüßen ist. Probleme könnte es aber bei mehrfach schwer behinderten Kindern geben, die in einer Förderschule möglicherweise auch aufgrund der Einrichtung und des vorhandenen Personals besser gefördert werden könnte. Wie verhalten sich die Kinder untereinander, wenn sie in die Pubertät kommen? Darauf konnte in der Veranstaltung keine Antwort gegeben werden, da erst mit Beginn des Schuljahrs die Klasse 8. vorhanden ist.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.politik-im-kreis-olpe.de/archive/2011/06/unkonvention_re.html" />
    <modified>2011-09-17T17:00:17Z</modified>
    <issued>2011-06-04T20:33:01+01:00</issued>
    <id>tag:www.politik-im-kreis-olpe.de,2011://1.317</id>
    <created>2011-06-04T19:33:01Z</created>
    <summary type="text/plain">Im Förderschulausschuss am 21.02. und zuletzt im Kreistag am 11.04.2011 gab es die Vorlage über die UN-Konvention bezüglich der Menschen mit Behinderungen. Betroffen im Bereich der sonderpädagogischen Förderung ist der Kreis Olpe mit seinen drei Förderschulen: Förderschwerpunkt emotionale und soziale...</summary>
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      <name>sabineborchers</name>
      
      
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    <dc:subject>Im Kreistag</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Im Förderschulausschuss am 21.02. und zuletzt im Kreistag am 11.04.2011 gab es die Vorlage über die UN-Konvention bezüglich der Menschen mit Behinderungen. Betroffen im Bereich der sonderpädagogischen Förderung ist der Kreis Olpe mit seinen drei Förderschulen: Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung in Wenden-Schönau, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Attendorn und Förderschwerpunkt Sprache (Primarstufe) in Attendorn. Für die Regelschulen sind die Kommunen als Träger verantwortlich.<br />
Die UN-Konvention fordert: „Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung. Um dieses recht auf Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleichheit zu verwirklichen, gewährleisten die Vertragsstaaten ein integratives Bildungssystem (Originalfassung: “Inclusive education system on all levels“) auf allen Ebenen …<br />
- Art. 24 Abs.1 des „ Übereinkommen(s) über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ über die Bildung (UN-Behindertenrechtskonvention)<br />
Inklusion bedeutet, dass sich das Schulsystem an die Schüler anpassen muss. Inklusion erfordert eine völlige Neuorientierung in der sonderpädagogischen Förderung, die nicht aussortiert, sondern Strukturen und Didaktik die von vorne herein auf die Unterschiedlichkeit von Schülerinnen und Schüler ausgerichtet ist.<br />
</p>]]>
      
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